Austrian Airlines und Eurowings fliegen
in Neuformation in Österreich

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Austrian Airlines und Eurowings positionieren sich in Österreich neu und verstärken ihre Zusammenarbeit. Gemeinsames Ziel ist es, den Drehkreuz Wien zu stärken und den Verkehr aus den österreichischen Bundesländern auszubauen. Austrian Airlines werden für die Netzplanung am Drehkreuz Wien verantwortlich sein, um den Umsteigeverkehr besser zu steuern. Ab 1. Januar 2020 wird Eurowings vier Flugzeuge inklusive Crews im Wet-Lease für Austrian Airlines einsetzen.

Gleichzeitig wird Eurowings ihre Präsenz am Flughafen Salzburg stark ausbauen und die Anzahl der in der Mozartstadt stationierten Airbus A319 auf insgesamt drei Flugzeuge erhöhen. Weiters wird Eurowings das Freizeitflugprogramm ab dem Flughafen Innsbruck mit Vollcharterflügen zu Urlaubs-Destinationen ausbauen. Damit verfolgt Eurowings die Strategie der konsequenten Konzentration auf den Punkt-zu-Punkt-Flugverkehr. Eurowings ist aktuelle an vier großen deutschen Flughäfen, Düsseldorf, Hamburg, Köln und Stuttgart, die Nummer eins.

Terminal 3 für Eurowings Flüge

Im Rahmen der engeren Zusammenarbeit der beiden Airlines werden ab Januar 2020 folgende Destinationen im Streckennetz der Austrian Airlines angeboten: Barcelona wird zweimal täglich angeflogen (Erweiterung von zwölf auf 14 wöchentliche Flüge). Birmingham wird bis zu einmal täglich angeflogen (Erhöhung von vier auf sieben Flüge pro Woche). Nach Nürnberg werden bis zu zwei Flüge pro Tag durchgeführt (zwölf statt elf wöchentliche Flüge), die Frequenzen nach Rom werden auf drei tägliche Flüge erhöht (21 Flüge pro Woche statt zwölf). Nach Zadar wird bis zu einem täglichen Flug angeboten (damit erhöht sich die Anzahl der wöchentlichen Flüge von zwei auf sieben). Das Freizeitflugprogramm (von Austrian und Eurowings) des Sommers 2020 wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Der Check-in für alle diese Flüge wird künftig bei Austrian Airlines im Terminal 3 am Flughafen Wien erfolgen. Die bestehenden Linienflugverbindungen von Eurowings zwischen Wien und Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Stuttgart und Köln bleiben weiterhin Teil des Eurowings-Streckennetzes und werden wie bisher von Deutschland aus bedient. Diese Flüge werden weiterhin vom Terminal 1 in Wien starten.

Für Austrian Airlines bedeutet dieser Schritt einen zusätzlichen Schub für ihre Strategie. Die bereits zu Beginn dieses Jahres angekündigten zehn zusätzlichen A320-Flugzeuge werden durch vier Wet-Lease-Flugzeuge von Eurowings ergänzt. Im Januar hatte Austrian Airlines mitgeteilt, dass sie ihre kleineren Flugzeuge bis 2021 auslaufen lassen und ihre Airbus-Mittelstreckenflotte von 36 auf 46 Flugzeuge aufstocken werden. Diese Änderung in der Flottenzusammensetzung wird derzeit umgesetzt. Das erste der zehn A320-Flugzeuge soll in Kürze in Wien landen. Der 37. Airbus ist schon im Dezember im Auftrag von Austrian Airlines abgehoben.

Preiskampf am Flughafen Wien

Diese Maßnahme ist eine Folge der Pleite der Air Berlin. Nach den Insolvenzen im Sommer 2017 haben mehrere Billigflieger versucht, das Erbe anzutreten, woraufhin ein Wettstreit zwischen dem Marktführer Austrian Airlines und Billigfluglinien wie Lauda (Laudamotion), Level, EasyJet, Vueling, Wizz Air und Eurowings ausbrach.

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