Coronavirus – 39.597 Menschen wieder gesund!

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Vorerst wollen wir bekannt geben, dass 39.597 Menschen vom Coronavirus befreit wurden und wieder gesund sind!

In der Tat zeigt die Geschichte der großen existentiellen Fragen, wie die Gesellschaft den Problemen großer Schwierigkeiten begegnet, indem sie sich von der Rationalität entfernt und dem bereits laufenden Risiko eine Schwierigkeit hinzufügt, wobei ein logisches Handeln ausgeschlossen wird. Im Falle des Coronavirus ist diese Möglichkeit nur allzu präsent und scheint nur durch eindeutige und "maßgebliche" institutionelle Richtlinien nationalen Charakters vertretbar zu sein. Auf diese Weise kann man vermeiden, dass die Panik die Oberhand gewinnt, indem man eine Reaktion, die nicht auf reflexiver Fähigkeit beruht, vorherrschen lässt. Wir alle stehen vor einem der (zahlreichen) markanten Momente der menschlichen Gesellschaft. Das wirkliche Spiel mit der Geschichte findet in diesen Momenten statt, hier stellt der Mensch fest, wie viel Fortschritt er machen kann, der seine Wirkung verdient.

Reisen oder nicht Reisen - Urlaub 2020

Während sich die Coronavirus-Krankheit (COVID-19) weiterhin weltweit ausbreitet und Länder neue bestätigte Fälle melden, überwachen die europäischen Länder die Reisehinweise genau und aktualisieren sie.

Insgesamt teilt das Auswärtigen Amt die Gefahrenlagen in sechs Stufen ein, von Stufe 1 (guter Sicherheitsstandard wie in Österreich, Deuschland) bis Stufe 5 (Teilreisewarnung) und Stufe 6 (Reisewarnung).

Stufe 5 und 6 werden eher auf Gefahren durch Krieg oder Bürgerkrieg veröffentlicht, bei Stufe 4 (von Reisen wird abgeraten) gewalttätige Auseinandersetzungen und Terrorgefahr den Ausschlag. Stufe 3 ist identisch mit Stufe 4, bezieht sich jedoch nur auf Landesteile und nicht das gesamte Land. In Stufe 2 (Hinweis auf erhöhtes Sicherheitsrisiko) fallen solche Staaten, in denen Straßenraub, Überfälle auch tagsüber oder gewalttätige Demonstrationen an der Tagesordnung sind. Auch Umwelt- und Naturkatastrophen gehören in diese Rubrik. Die Schweiz wiederum unterscheidet sich fast nur in der Wortwahl: Statt „gewarnt“ wird hier „abgeraten“. Gemeint ist am Ende jedoch dasselbe.

Seit Anfang dieser Woche wurde die Warnung für Italien, ein beliebtes Reiseziel für viele Urlauber, auf Stufe 3 - Überdenken von Reisen - erhöht. Es war die zweite Aktualisierung innerhalb einer Woche, nachdem getrennte Fälle in der Toskana und in Sizilien bestätigt wurden. Für diese Warnung wurde die "anhaltende Verbreitung des Coronavirus in der Gemeinde" angeführt.

Italien und der Iran gehören zu den Ländern mit den meisten Coronavirus-Fällen außerhalb Asiens - China.

Am Mittwoch hob das Außenministerium die Reisehinweise auf Stufe 3 an und erwägt erneut Reisen nach Südkorea. Die Änderung erfolgt, nachdem die CDC eine Reisewarnung der Stufe 3 herausgegeben hat, in der Personen aufgefordert werden, nicht unbedingt notwendige Reisen nach Südkorea zu vermeiden.

Alle Länder bitten Reisende, die sich in den vergangenen 14 Tagen in Südkorea, Italien, China, Iran aufgehalten haben und sich mit Fieber, Husten oder Atembeschwerden krank fühlen, einen Arzt aufzusuchen und den Kontakt mit anderen zu vermeiden.

Ebenfalls haben mehrere Außenministerien unter Beibehaltung einer Warnung der Stufe 4 oder "von Reisen wird abgeraten" (wegen der Gefahr einer Entführung und der willkürlichen Verhaftung und Inhaftierung) die Informationen inmitten weiterer bestätigter Fälle von Coronaviren und Todesfällen in diesem Land.

Mehrere Länder haben ihre Grenzen zum Iran geschlossen und/oder den Flugverkehr von und nach dem Iran eingestellt. Infolgedessen kann der kommerzielle Reiseverkehr von und nach dem Iran ohne oder mit nur geringer Vorankündigung stark eingeschränkt werden", sagte das Außenministerium.

Derzeit werden von Reisen in die Mongolei, ein Land, das an China grenzt, wegen Reise- und Transportbeschränkungen abgeraten.

Am 22. Februar wurde die Reisewarnung für Japan auf Stufe 2 - erhöhte Vorsicht - angehoben, nachdem Coronavirusinfektionen auf einem Kreuzfahrtschiff und eine Zunahme der im Land bestätigten Fälle zu verzeichnen waren.

Am Donnerstag forderte Japans Premierminister Shinzo Abe alle Schulen auf, vom 2. März bis zum Ende der Frühjahrsferien zu schließen, um die Verbreitung des Coronavirus zu stoppen.

In einem weiteren drastischen Schritt hat Japans nördliche Insel Hokkaido, auf der die meisten Coronavirus-Fälle im Land aufgetreten sind den Ausnahmezustand ausgerufen. Die Insel ist für ihre Vulkane, natürlichen heißen Quellen und Skigebiete bekannt.

Und was die Frage betrifft, ob die Olympischen Sommerspiele in Tokio wegen des Coronavirus abgesagt werden, sagte das Internationale Olympische Komitee, dass eine Entscheidung um den Mai herum getroffen wird.

Reisewarnungen

Nachfolgend eine Aufschlüsselung der Reisehinweise für Länder und Gebiete:

Stufe 4: Von Reisen wird abgeraten

Aktualisierungen zu COVID-19-Ausbruch: China, Iran.
Andere Risikoindikatoren die nicht auf Coronaviren zurückzuführen sind, einschließlich Terrorismus, Entführungen und bewaffnete Konflikte: Irak, Mali, Zentralafrikanische Republik, Venezuela, Jemen, Südsudan, Burkina Faso, Syrien, Somalia, Afghanistan, Nordkorea, Libyen, Nordkorea, Afghanistan.

Ebene 3: Reisen überdenken

Aktualisierungen zu COVID-19-Ausbruch: Südkorea, Mongolei.
Andere Risikoindikatoren, die nicht auf Coronaviren zurückzuführen sind, einschließlich Terrorismus, Entführung und bewaffneter Konflikte: Pakistan, Burundi, Demokratische Republik Kongo, Niger, Nigeria, Libanon, Guinea-Bissau, Tschad, Sudan, Honduras, Haiti, Nicaragua.

Stufe 3: Hinweis auf erhöhtes Sicherheitsrisiko

Aktualisierungen zu COVID-19-Ausbruch: Italien, Japan, Hongkong, Macao.
Andere Risikoindikatoren für Nicht-Koronaviren, einschließlich Verbrechen, bürgerliche Unruhen und willkürliche Durchsetzung lokaler Gesetze: Ukraine, Guinea, Russland, Serbien, Timor-Leste, Brasilien, Costa Rica, Bolivien, Nepal, Aserbaidschan, Indonesien, Mauretanien, Südafrika, Belgien, Mexiko, Sierra Leone, Tansania, Bahamas, Tadschikistan, Dominica, Kuba, Chile, Ecuador, Peru, Spanien, Papua-Neuguinea, Myanmar (Burma), El Salvador, Saudi-Arabien, Türkei, Malawi, Äthiopien, Elfenbeinküste, Uruguay, Niederlande, Ägypten, Madagaskar, Dänemark, Bosnien und Herzegowina, Sri Lanka, Deutschland, Kosovo, Guyana, Simbabwe, Malediven, Vereinigtes Königreich, Republik Kongo, Jamaika, Dominikanische Republik, Uganda, Trinidad und Tobago, Philippinen, Kenia, Kolumbien, Kamerun, Bangladesch, Algerien, Marokko, Frankreich, Indien, Guatemala, Turks- und Caicosinseln, Eritrea, Antarktis, Belize, Tunesien, Israel, Jordanien.

Stufe 1: Normale Vorsichtsmaßnahmen durchführen

Thailand, Palau, Salomon-Insel, Mikronesien, Luxemburg, Australien, Slowenien, Montenegro, Polen, Kanada, Kirgisische Republik, Sambia, Kroatien, Samoa, Armenien, Sambia, Namibia, Lesotho, Eswatini, Botswana, Nord-Mazedonien, Seychellen, Mauritius, Fidschi, Gambia, Ruanda, Äquatorialguinea, Cabo Verde, Bulgarien, Österreich, Neuseeland, Französisch-Guayana, Dschibuti, Tonga, Kiribati, Irland, Brunei, Weißrussland, Surinam, Schweiz, Liechtenstein, Laos, Finnland, Norwegen, Andorra, Ungarn, Zypern, Rumänien, Estland, Slowakei, Lettland, Moldawien, Ghana, Albanien, Griechenland, Malta, Tschechische Republik, Island, Litauen, Portugal, Benin, Togo, Vereinigte Arabische Emirate, Katar, Oman, Kuwait, Bahrain, St. Kitts und Nevis, Britische Jungferninseln, Anguilla, Panama, Komoren, Turkmenistan, St. Lucia, Malaysia, Georgien, Angola, Kasachstan, Nauru, Neukaledonien, Schweden, Französisch-Polynesien, Vanuatu, Barbados, St. Vincent und die Grenadinen, Montserrat, Antigua und Barbuda, Tuvalu, Grenada, Französisch-Westindien, Mosambik, Bhutan, Paraguay, São Tomé und Príncipe, Gabun, Sint Maarten, Curacao, Kaimaninseln, Bonaire, Sint Eustatius und Saba, Bermuda, Aruba, Liberia, Kambodscha, Vietnam, Taiwan, Singapur, Usbekistan, Marshall-Inseln, Argentinien.

Lufthansa, EasyJet und British Airwasy Streichen Flüge

Die Deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant bis zu 25% ihrer Kurzstreckenflüge zu streichen. Die genaue Anzahl der Flüge, die die Fluggesellschaft streichen will, ist noch nicht bekannt und hängt von der Entwicklung der Coronaviren-Situation ab.

Aufgrund der aktuellen Situation, die durch die beschleunigte Ausbreitung des Coronavirus verursacht wird, hat der Lufthansa-Konzern beschlossen, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um den wirtschaftlichen Folgen entgegenzuwirken.

Die britischen Fluggesellschaften wie EasyJet und British Airways sowie die Irische Ryanair Österreichischen Tochtergesellschaft Lauda (Laudamotion) wollen wegen eines Nachfragerückgangs, der durch die weltweite Coronavirus-Krise ausgelöst wurde, Flüge streichen.

easyJet gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass Flüge von und nach Italien am ehesten betroffen sein dürften und dass es zu früh sei, um zu sagen, ob die diesjährigen Sommerferien betroffen sein werden.

British Airways gab bekannt, dass das Virus, das nun in Südkorea, Iran und Europa mehr als in China auftritt, dazu führen wird, dass es in diesem Jahr weniger Geld verdienen wird.

Die Fluggesellschaften fliegen Berichten zufolge blind in eine Krise von unbekannter Schwere und Dauer, da die Menschen aus Angst, sich im Ausland mit dem Virus anzustecken, ihren Urlaub streichen oder Reisen vermeiden.

Mehr als 85.400 Menschen haben sich inzwischen mit der Krankheit infiziert und rund 2.800 sind gestorben über 39.500 sind wieder Coronavirus frei.

In den letzten Tagen hat sich die Ausbreitung des Virus in China verlangsamt, in anderen Teilen der Welt jedoch beschleunigt und sich schließlich nach Südamerika und Afrika südlich der Sahara ausgebreitet, so dass die Antarktis der einzige unberührte Kontinent ist.

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