Flüge zu den Kanaren wurden umgeleitet oder annulliert

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Fast 1.200 Flüge wurden heute am Karnevalsdienstag auf den Flughäfen der Kanarischen Inseln durchgeführt, etwa hundert mehr als an einem normalen Tag, um den Tausenden von Reisenden, die durch die Schließung des Flugverkehrs auf den Flughäfen am vergangenen Wochenende gestrandet sind, einen Flug zu bieten. Fast tausend Einsätze und 120.000 Passagiere waren von dem Sandsturm betroffen. Trotz der Zunahme der Zahl der Flüge und der Kapazitätserweiterung einiger von ihnen gab es einige Fälle von Überbuchungen. Die Zunahme des Verkehrsaufkommens verursachte auch die Verspätung einiger Flüge, die laut Aena nicht mehr als zwei Stunden betrug.

Laut Aena die Flughafenbetreiber Firma, haben sich einige Passagiere über den Mangel an Informationen beschwert, viele von ihnen hatten seit dem letzten Samstag und Sonntag gewartet, als die ihre Flüge durch den starken Sturm von Hitze und Wind abgebrochen wurden. Vielen gelang es gestern, die Insel zu verlassen, aber andere wussten lange nicht, ob sie die Insel verlassen können.

Flüge annulliert wegen Sandsturm über Gran Canaria

Alle Flüge zu den Kanarischen Inseln mussten am Sonntag wegen ein Sandsturm aus der Sahara, der die Inseln mit orangefarbenem Staub überzog und die Sicht einschränkte umgeleitet werden.

Über 140 Flüge waren von der Blockade betroffen, nach wie vor unklar, wie lange die Flughäfen geschlossen bleiben.

Einige Flüge von Fuerteventura und Lanzarote aus sind zwar in Betrieb, aber alle anderen Flüge in den und aus den Kanaren werden umgeleitet oder gestrichen.

Das Verkehrsministerium sagte in einem Tweet, dass sich das Wetter ab etwa 2300 GMT verbessern sollte.

Sandtürme über die Kanaren

Die als "Calimas" bekannten Sandstürme entstehen, wenn starke Winde dichte Sandwolken aus der Sahara aufwirbeln und zu den Kanaren tragen.

Dieser aktuelle Sturm traf zu einem besonders ungünstigen Zeitpunkt, da Tausende von Urlaubern auf der Suche nach der Sonne und Karnevals-Partys auf die Inseln kamen.

Am Samstagabend erschwerte der Sturm die Bemühungen, ein Flächenbrand auf Gran Canaria zu löschen, da die Feuerwehr nicht in der Lage war, Flugzeuge einzusetzen, um das Feuer zu zähmen, so die Regierung der Insel.

Die Regionalregierung der Kanarischen Inseln erklärte den Alarmzustand und riet den Menschen, Türen und Fenster geschlossen zu halten, während auch einige der Karnevals-Partys, für die die Inseln bekannt sind, abgesagt wurden.

Maßnahmen

Aufgrund der anhaltenden Wetterbedingungen raten Airlines wie EasyJet, Eurowings, Iberia, Ryanair ihren Kunden, die in den kommenden Tagen für eine Reise von oder nach den Kanarischen Inseln gebucht haben, dringend, den Status ihrer Flüge über Flightradar oder über die ihre Webseiten zu überprüfen, bevor sie zum Flughafen fahren.

Ein Sandsturm wird als "außergewöhnlicher Umstand" gesehen, weshalb auch bei einer Verspätung oder Annullierung keine Entschädigung zu steht.

Entschädigung bei Verspätung, Annullierung, Überbuchung

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