Entschädigung auch bei Vogelschlag möglich

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Außergewöhnlicher Umstand Vogelschlag

Streitpunkt zwischen Flugpassagieren und Fluggesellschaften ist sowohl bei Flugverspätung als auch bei Flugannullierung meist die Frage, ob es einen sogenannten außergewöhnlichen Umstand gab. Nach der europäischen Fluggastrechteverordnung handelt es sich hierbei um Ereignisse, die außerhalb des Verantwortungsbereich der Fluggesellschaft liegen. Die Airline kann sie deshalb weder beeinflussen noch umgehen und muss in diesen Fällen keine Entschädigung zahlen.

Bekannte Beispiele sind unerwartete Wetterlagen, politische Unruhen oder Sicherheitsrisiken.
Nach der Entscheidung des EuGHs fällt der Vogelschlag grundsätzlich auch in die Kategorie der außergewöhnlichen Umstände, denn die Kollision eines Flugzeugs mit einem Vogelschwarm lässt sich in der Luft nicht immer vermeiden. Trotzdem scheidet der Entschädigungsanspruch bei einer Verspätung nicht automatisch aus. Die Fluglinie muss nämlich alles ihr Zumutbare tun, um die Verspätung so gering wie möglich zu halten.

 

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Sie hatten eine Verspätung, Annullierung, Überbuchung oder haben Ihr Anschlussflug verpasst?

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Wir (EU-RIGHTS AVA) haben für betroffene Flugpassagiere ein spezielles Fluggastrechte Team, das Sie bestmöglich couragiert, mutig und leidenschaftlich bei Flugverspätungen, Flugannullierungen, verpassten Anschlussflügen und Überbuchungen ohne Kosten unterstützt.

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