Madrid, Barcelona, Malaga und Bilbao
vom Streik betroffen

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Das Bodenpersonal von Iberia wollen diesen Herbst einen achtwöchigen Streik durchführen, um gegen die Aussetzung der Verhandlungen mit den Gewerkschaften durch die nationale Fluggesellschaft zu protestieren.

Die Union General de Trabajadores (UGT) hat jeden Montag vom 30. September bis 18. November zu Streiks aufgerufen.

Die landesweiten Streiks gehen auf die Auguststreiks zurück, die an den Flughäfen von Madrid, Barcelona, Malaga und Bilbao stattfanden und zur Annullierung von Hunderten von Flügen führten. Dieser Streik würde alle Flughäfen in Europa ebenfalls beinflussen.

Passagiere müssen mit Flugverspätung und Annullierung rechnen.

Tausende Iberia Mitarbeiten wollen streiken

Die Iberia-Geschäftsführung setzte die Verhandlungen nach den Streiks im Sommer 2019 aus und erklärte, dass sie "die Verhandlungen nicht in gutem Glauben fortsetzen kann, weil sie der Erpressung durch Streiks unterliegt".

Die UGT hat alle ihre Mitglieder, die für Iberia arbeiten, zur Teilnahme am Streik aufgerufen, ebenso wie Mitglieder der Belegschaft von Iberia, die verschiedenen Gewerkschaften angehören.

Iberia hat rund 13.000 Bodenpersonal auf spanischen Flughäfen.

Dazu gehören Flughafenpersonal wie Gepäckabfertiger, Mechaniker, die für die Flugzeugwartung zuständig sind, und Servicepersonal.

Die UGT (Gewerkschaft) argumentiert, dass frühere Bedingungen, die mit Iberia unterzeichnet wurden, auf der Grundlage der Sicherstellung der Nachhaltigkeit der Fluggesellschaft vereinbart wurden.

Die Vereinbarung betraf die Gewerkschaft, die Zugeständnisse bei Löhnen und Arbeitsbedingungen akzeptierte.

Die Gewerkschaft sagt, dass sich das Schicksal von Iberia inzwischen umgekehrt hat und das Unternehmen nun über Rekordgewinne und ein hohes Arbeitsvolumen verfügt.

Sie will bessere Bedingungen für die Arbeitnehmer, um der verbesserten Handelsposition des Flugzeugs Rechnung zu tragen.

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