Strategie des Lufthansa-Konzerns
Kostensenkung

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Angesichts der immer billiger werdenden Ticketpreisen verlagert sich die Strategie des Lufthansa-Konzerns auf Kostensenkung, um den Gewinn zu steigern. In Spanien setzt Lufthansa am spanischen Himmel seine Low-Cost-Modell Marke Eurowings ein. Das Problem ist, dass niedrige Kosten bei weitem nicht in der Lage sind, sich den großen Unternehmen wie Wizz Air, Level, Iberia und Vueling zu stellen.

Im Jahr 2018 beförderte das Flughafennetz von Aena 263,7 Millionen Passagiere. Die Fluggesellschaft, die die Passagiere am meisten steigerte, war Eurowings. Es wurden 5,61 Millionen Passagiere registriert (47,5 % mehr, d.h. 1,8 Millionen mehr Nutzer). Es hat seinen Flugverkehr in Spanien fast verdoppelt. Mit einem Marktanteil von 1,5% im Jahr 2017 machte sie 2,1% des spanischen Luftfahrtsektors aus.

Spanischen Markt im Plus

Der Lufthansa-Konzern konnte sein Engagement auf dem spanischen Markt erfolgreich umsetzen. Die Fluggesellschaft startete Flüge zwischen Fuerteventura und Düsseldorf mit zwei wöchentlichen Frequenzen; von Mallorca nach Frankfurt und Nürnberg, ebenfalls beide mit zwei wöchentlichen Frequenzen; zwischen Alicante und Stuttgart mit drei Frequenzen pro Woche und Teneriffa mit Wien mit einem Flug pro Woche.

All dies ermöglichte es ihr, die zehnte Fluggesellschaft nach Passagieraufkommen zu sein, wenn auch sehr weit entfernt von den großen Konkurrenten wie Ryanair, das 46,7 Millionen Passagiere erreichte. Das Problem ist, dass der spanische Luftverkehrsmarkt durch niedrige Kosten monopolisiert ist und der Wettbewerb hoch ist. Zwischen dem irischen Unternehmen und Eurowings gibt es fünf weitere Wettbewerber, die den Markt teilen: Vueling (39,3 Millionen), EasyJet (15,2 Millionen), Iberia Express (9,5 Millionen), Norwegian (8,3 Millionen) und Jet2.com (7,2 Millionen).

Entwicklung der Eurowings am Spanischen Markt

Die bisherige Entwicklung von Eurowings deutet nicht darauf hin, dass sie weiter stark wachsen wird. Vielmehr wird sie ihre Situation optimieren. Bis September beförderte das die Lufthansa Tochtergesellschaft Eurowings 4,5 Millionen Passagiere, der beste Monat war August mit 659.659 Passagieren.

Ab Anfang Juni 2020 will die Airline zwischen Hamburg und Malaga um vier neue pro Woche und zwischen Hamburg und Valencia um drei Flüge pro Woche erweitern und ab dem 3. Mai 2020 dreimal pro Woche zwischen Köln/Bonn und Malaga fliegen.

Lufthansa, Swiss und Brüssel Airline

Die deutsche Holding besteht aus Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines, die von ihren Standorten in Frankfurt am Main, München, Zürich, Wien, Düsseldorf und Brüssel aus operieren.

In Spanien beförderte Lufthansa 4,2 Millionen Passagiere und in diesem Jahr bisher 3,4 Millionen. Ab dem 2. Mai 2020 wird das Unternehmen eine neue Strecke betreiben, die am Samstag München mit Jerez de la Frontera (Cádiz) verbindet.

Brussels Airlines wird ab dem 17. Februar nächsten Jahres vier wöchentliche Flüge zwischen Valencia und Brüssel anbieten, und Edelweiss (in der Schweiz) wird ab dem 17. Mai 2020 Menorca in seine Routen aufnehmen. Und Austrian Airlines bietet ab dem 2. Januar 2020 zwei tägliche Flüge zwischen Wien und Barcelona an.

Diese Strategie passt in das Kostensenkung Modell des Unternehmens, das darauf abzielt, inmitten der sich abschwächenden Konjunktur in Europa dem Billigticket-Wettbewerb und niedrigeren Ausgaben für deutsche Geschäftsreisen entgegen zu kommen. "Lufthansa passt ihr Geschäft an, um Business- und Ferienflüge über die zentralen Fluggesellschaften Lufthansa, Austrian Airlines und Swiss zu transportieren, während preissensiblen Reisende zu Eurowings und Brussels Airlines umgeleitet werden.

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