Lufthansa mussten wegen Hydraulikproblem zurückfliegen

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Ein Airbus A340 der Lufthansa flog von Frankfurt nach Köln (85 Meilen (ca. 137 km) Luftlinie) mit einer Flugzeit von acht Stunden. Das Flugzeug sollte nach New York fliegen, musste aber wegen Hydraulikprobleme über Grönland umkehren und nach Deutschland zurückkehren. Auf halber Strecke über den Atlantik musste die Maschine mit den mit dem defekten Hydrauliksystem des Flugzeugs nach Deutschland zurückkehren. Wegen der nächtlichen Ausgangssperre in Frankfurt musste die Maschine jedoch auf den nahe gelegenen Flughafen Köln ausweichen.

Lufthansa-Flug LH 404

Am Montag, dem 9. Dezember, sollte der Lufthansa-Flug 404 von Frankfurt nach New York fliegen. Der Flug sollte mit einem Airbus A340-600  durchgeführt werden. Die A340-600 ist etwas über 16 Jahre alt. Der Erstflug fand am 10. Oktober 2003 statt. Seit der Auslieferung ist sie bei der Lufthansa im Einsatz.

Das Flugzeug sollte um 17:25 Uhr abfliegen. Nach einer kurzen Verzögerung am Boden startete die Maschine jedoch um 17:53 Uhr in die Luft, etwa eine halbe Stunde hinter dem Zeitplan. Der Flug begann wie üblich, stieg auf und flog in Richtung Atlantik, lt. einem Bericht des Aviation Herald musste der Flug über Grönland abgebrochen werden und flog nach Frankfurt wieder zurück.

Da am Frankfurter Flughafen zwischen 23:00 und 05:00 Uhr ein Nachtflugverbot gilt. Konnte das Flugzeug in Frankfurt nicht landen. Stattdessen wurde die Maschine auf den Kölner Flughafen umgeleitet.

2 Stunden Bus nach Frankfurt

Nach Angaben des Aviation Herald wurden die Passagiere der Lufthansa LH 404 mit dem Bus nach Frankfurt gebracht. Diese Fahrt dauert in der Regel rund zwei Stunden, nur ein Viertel der Zeit, die die Passagiere bis nach Köln mit Ihrem Flug benötigten. Nach der Ankunft am Frankfurter Drehkreuz der Lufthansa wurden die Passagiere auf Alternativflüge umgebucht.

Entschädigung "aufgrund von technischen Problemen"

Passagiere erhalten eine Entschädigung auch bei technischem Defekt.

Fluggesellschaften berufen sich auf höhere Gewalt, wenn es um einen technischen Defekt geht. Der Europäische Gerichtshof entschied, dass das unzulässig ist. Auch bei Reparaturen muss die Airline eine Entschädigung zahlen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied, dass die Wartung und der reibungslose Betrieb der Flugzeuge Aufgabe der Airline seien, unabhängig davon, ob das technische Problem vorhersehbar gewesen sei.

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