Türkei Reisewarnung, England

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Nach einem Drohnenangriff der USA, bei dem ein iranischer General getötet wurde. Warnt das FCO (Foreign Travel Advice) Touristen, die in Urlaubsgebiete in der Türkei und Umgebung reisen.

Da die Besorgnis über einen möglichen Ausbruch eines Kontinental - Krieges, nach einem Drohnenangriff der USA, bei dem der iranische Militärführer Major Qasem Soleimani getötet wurde, wächst, werden die Briten vor Reisen in die betroffenen Gebiete gewarnt. Da die Türkei an den Grenzen der turbulenten Region liegt, sollen Briten ihre Urlaubspläne überdenken.

Nach einer Warnung des Iran, dass sie bei einer Fernsehübetragung bekannt gegeben haben, "schwere Rache" zu nehmen, gab das FCO eine Reihe aktualisierter Reisewarnungen für die Briten heraus, darunter auch für die Türkei.

In einer Erklärung des FCO (Foreign Travel Advice) heißt es: "Das Auswärtige Amt und das Commonwealth Office (FCO) raten von allen Reisen in Gebiete im Umkreis von 10 km von der Grenze zu Syrien ab, mit Ausnahme der Stadt Kilis."

Das FCO rät davon ab, in alle anderen Gebiete von Sirnak, Kilis (einschließlich der Stadt Kilis) und den Provinzen Hatay sowie in die Provinzen Diyarbakir, Tunceli und Hakkari zu reisen.

Die Türkei ist ein beliebtes Reiseziel für britische Reisende, doch die wachsende Bedrohung durch Gewalt und Terrorismus könnte für Urlauber Anlass zur Sorge sein.

Was Sie tun können, wenn Sie einen Urlaub in der Türkei geplant haben?

  • Wenn Sie schon in der Türkei urlaub machen, befolgen Sie den Rat des Auswärtigen Amtes!
  • Informieren Sie sich über Nachrichten und aktuelle Ereignisse, diese Informationen können ein guter Indikator für bevorstehende Vorfälle sein, die sie betreffen könnten.
  • Wenn Sie einen Urlaub über einen Pauschalreiseanbieter gebucht haben, sollten Sie sich von dem betreffenden Unternehmen beraten lassen.
  • Darüber hinaus bieten viele Reiseversicherer einen speziellen "Terrorschutz" für betroffene Regionen an. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Anbieter, ob dies in Ihrem Reiseversicherungspaket enthalten ist.

Urlauber sollten in der Region wachsam bleiben und sich über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden halten, auch über die Medien und diesen Reisehinweis.

Terroristische Gruppen, darunter Daesh (früher ISIL genannt) und linksradikale Organisationen, planen und führen weiterhin Anschläge durch. Weitere Anschläge könnten erfolgen.

In der Vergangenheit waren die meisten Angriffe im Südosten des Landes sowie in Ankara und Istanbul.

Zwar besteht die Möglichkeit, dass Bürger aus westlichen Ländern, insbesondere in den Großstädten, zur Zielscheibe von Angriffen werden oder in diese verwickelt werden, aber die Angriffe richten sich am ehesten gegen den türkischen Staat, die Zivilbevölkerung und Demonstrationen. Sie sollten wachsam sein und den Rat der örtlichen Sicherheitsbehörden befolgen.

Drohungen an die USA

Die Drohungen kamen gleich nach einem gezielten Angriff in Iran, der von Donald Trump befohlen wurde und bei dem der iranische General getötet wurde.

Bald darauf entfesselte der iranische Religionsführer Ayatollah Sayyid Ali Khamenei eine Flut von wütenden Sozial Media Post, in denen er vor "schwerer Rache" warnte.

Die Nachricht kommt nur zwei Monate nachdem das Auswärtigen Amts die Deutschen vor der Gefahr des Terrorismus im Land gewarnt hat, als die türkische Regierung eine Reihe von Angriffen auf das benachbarte Syrien starteten.

Die sozialen Medien waren bald in Flammen aufgegangen, wobei die Nachrichten auf den dritten Weltkrieg verwiesen.

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