USA Visumantrag Urlauber müssen die Details Ihrer Social Media-Konten bekannt geben

Online-Visumantrag (DS-160) nur mehr mit Details Ihrer Social Media-Konten

Jeder Reisende, der einen Online-Visumantrag (DS-160 – Touristen Visum) für einen Besuch in den USA einreicht, muss die Details seiner Social Media-Konten, Benutzernamen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern angeben. Bei Nichteinhaltung der neuen Regel könnte es für Reisende schwerwiegende Folgen haben.

Im Rahmen dieses Programms, müssen die Reisenden, das Formular Electronic System for Travel Authorization (ESTA) ausfüllen und ihre Social Media-Konten auflisten: Dies ist jedoch vorerst nicht zwingend erforderlich.

Was ist das Ziel der neuen Regeln?

Das Ziel dieser Maßnahmen ist leicht zu verstehen. Die US-Behörden werden Informationen aus neuen Quellen sammeln und mit bestehenden Erkenntnissen zusammenführen, um das durchleuchten der Daten und die Überprüfung von Reisenden zu verbessern.

Der Fokus liegt größtenteils, potenzielle Terroristen zu identifizieren.

Social Media-Daten gegen Terror

Die US-Behörden wollen die Details der Social Media-Konten der Reisenden. Um sie später zu verwenden. Um detaillierte Informationen zu sammeln, die für individuelle Migrationsentscheidungen relevant sein könnten.
So können geogetaggte (fotografischen Aufnahmen) Beiträge, aus dem Social-Media-Konto eines Bewerbers mit den Angaben in einer Bewerbung verglichen werden.

Oder Details wie Telefonnummern, E-Mails und Social Media-Anhänger können mit den Geheimdienstdaten verglichen werden. Um die Assoziationen eines Reisenden mit bekannten Terroristen oder Kriminellen zu kontrollieren.

Für die Behörden wird es problematisch sein. Ob ein Reisender die Details aller seiner Social Media-Konten eingetragen hat. Diese neue Regel wird kurzfristig, dazu beitragen, einige Reisende davon abzuhalten, in die USA zu fliegen. In einigen Fällen wird diese Maßnahme legitime Geschäfts- und Touristenreisen in die USA, wahrscheinlich wirtschaftliche Auswirkungen haben wird.

So ist das EU-Datenschutzabkommen nichts mehr wert! Lecks offizieller Informationen in den letzten Jahrzehnten hat weltweit zu Misstrauen gegenüber der Sammlung von Regierungsinformationen und der Fähigkeit der Behörden geführt, private Informationen sicher zu halten.
Wer weiss wo diese Daten am Ende landen werden!

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